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Wie perfide ist das denn?


Zum Zeitungsbericht „Geldstrafe für Fallensteller“ in den Fränkischen Nachrichten vom 19.05.2015

Wie perfide ist das denn?

Da wird ein Mann, zurecht meiner Meinung nach, zu einer Geldstrafe von 2000€ verurteilt, weil er vorsätzlich eine Falle für Raubvögel aufgestellt hat um eine Gänseschar aufgestellt und damit auch einen Greifvogel getötet hat.

Nun fordert der Naturschutzverband ein härteres Vorgehen der Behörden gegen die illegale Verfolgung von seltenen Greifvögeln.

Gleichzeitig fördert der Nabu den Bau von Windkraftanlagen, zumindest stellt sich der Naturschutzverband nicht rigoros gegen den Bau dieser Tötungsmaschinen. Dass diese Windkrafträder seltene Vogelarten töten, davon kann man sich in Bildern und Berichten haufenweise im Internet überzeugen. Indes die „geschönt“ anmutenden Gutachten mancher sogenannter Experten einen anderen Eindruck in der Öffentlichkeit erzeugen sollen. In Sachen Klosterwald behaupten diese Gutachter tatsächlich, dass im Bereich der jetzt gebauten Windräder keine seltenen Vogelarten brüten würden obwohl das Gegenteil nachgewiesen ist.

Wie geht den das zusammen? Eine einzelne Person wird zu recht verurteilt, aber die Regierungen (Land und Bund) können machen was sie wollen? Ist das mit den Windrädern KEINE vorsätzliche Tiertötung? Müsste nicht unsere GRÜNE Landesregierung bzw. deren Verantwortliche nicht auch wegen vorsätzlicher Tiertötung angeklagt und verurteilt werden?

Ist das wirklich wahr liebe Bürgerinnen und Bürger? Die Regierung kann machen was sie will und der kleine Bürger ist der Depp. Denken das die Herren Kretschmann und Untersteller wirklich von uns? Sollten dann da nicht alle „kleinen“ Bürger etwas dagegen tun? Und sollte sich der Nabu nicht ernsthaft Gedanken machen was er als Naturschutzverband eigentlich will?

Thomas Wilhelm, Reinsbronn

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