Rettet den Klosterwald

Bürgerinitiative


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Wir würden uns sehr freuen.



Wenn's Windrad sich nicht dreht, nur steht, der Stromzähler in das Negative dreht!
(Nur mal zur Info, ein Windrad das sich nicht dreht VERBRAUCHT Strom und erzeugt keinen.)



Endlich wagen sich die Medien und nehmen sich des Themas an. Ein interessanter Bericht, der endlich einmal aufzeigt wie die Politik von der Windkraftlobby beeinflußt wird und dass Mensch und Natur völlig egal sind.
Unbedingt ansehen!

https://www.youtube.com/watch?v=wbzQnSEMZAw



Ein sehr interesannter Bericht des NABU über die tatsächlichen Auswirkungen bei den Greifvögeln und wie die Windkraft-Lobby die Bevölkerung für dumm verkauft.

https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/energie/wind/160406-nabu-faktencheck-rotmilan-und-windenergie.pdf




"Die neun errichteten Windindustrieanlagen im Klosterwald zerstören nicht nur irreversibel das einzigartige Landschaftsbild und wertvolle Lebensräume, sondern verstoßen gegen die Verbotstatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes", so Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative


Windpark Klosterwald: „Naturschutzinitiative“ meldet sich zu Wort

„Kein Leuchtturmprojekt“

Archiv-Artikel vom Samstag, den 23.01.2016

 

Creglingen. Nach Ansicht der in Quirnbach/Westerwald ansässigen "Naturschutzinitiative e. V." hätten die Windkraftanlagen "Klosterwald/Creglingen" nicht genehmigt werden dürfen. "Die neun errichteten Windindustrieanlagen im Klosterwald zerstören nicht nur irreversibel das einzigartige Landschaftsbild und wertvolle Lebensräume, sondern verstoßen gegen die Verbotstatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes", so Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative, in einer Pressemitteilung. Obwohl neben schützenswerten Amphibien mehrere streng geschützte Fledermausarten sowie FFH-Arten wie Rotmilan, Schwarzstorch nachgewiesen worden seien, sei eine "nicht nachvollziehbare Genehmigung" zur Errichtung dieser Anlagen erteilt worden.

 

Hier handle es sich entgegen der Aussage von Minister Untersteller gerade um kein "Modell- und Leuchtturmprojekt" für ganz Baden-Württemberg, sondern um ein "abschreckendes Beispiel, in dem der Natur-, Landschafts- und Artenschutz unter die Räder komme", heißt es weiter.

 
© Fränkische Nachrichten, Samstag, 23.01.2016

 



Unterschriften-Sammlung beim Pferdemarkt



Pressemitteilung der BI „Rettet den Klosterwald“

zu nachträglichen Lärm-Messungen


25. April 2015  = „Tag des Baumes“

 



G r ü n e - M ä r c h e n - E r z ä h l e r:


Zeitungsbericht: Kein Leuchtturmprojekt
https://www.fnweb.de/region/main-tauber/niederstetten-creglingen/kein-leuchtturmprojekt-1.2610366




Windkraft im Wald - mehr Schaden als Nutzen
http://www.hoher-odenwald.de/windkraft-im-wald-mehr-schaden-als-nutzen/



Lärm wie in einem Maschinenhaus

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/niederstetten-creglingen/larm-wie-in-einem-maschinenraum-1.2591345



Einweihung Wind"park" Klosterwald

http://windkraft-reinsbronn.de.tl/Einweihung-Wind-g-park-g--Klosterwald.htm



Millionenverluste bei Windkraftprojekten

http://fdp-fraktion-hessen.de/meldung/millionenverluste-bei-windkraftprojekten/



Leserbrief: Geräusche als wenn ein Sturm tobt

http://windkraft-reinsbronn.de.tl/Ger.ae.usche%2C-als-wenn-ein-Sturm-tobt.htm



Leserbrief: Wie perfide ist das denn?

http://windkraft-reinsbronn.de.tl/Wie-perfide-ist-das-denn-f-.htm



Leserbrief: Es bleibt ein fader Beigeschmack

http://windkraft-reinsbronn.de.tl/Es-bleibt-ein-fader-Beigeschmack.htm
http://www.fnweb.de/region/main-tauber/niederstetten-creglingen/es-bleibt-ein-fader-beigeschmack-1.2569499



Spendenaufruf !

Bitte um Spenden

Unterstützung der Bürgerinitiative

„Rettet den Klosterwald“, Creglingen

 Werte Mitbürger von Creglingen und Umgebung,

 sicherlich haben auch Sie von der jetzt schon mehr als 1 ½ Jahre dauernden Auseinandersetzung um Bau und Inbetriebnahme des Windparks Klosterwald in Creglingen Kenntnis erlangt.

Von Anfang an gab es keine Chancengleichheit  -  die ungleiche Auseinandersetzung glich eher einem „Kampf David gegen Goliath“.

 Auf der einen Seite stand die mit nahezu unbegrenztem finanziellem Budget ausgestattete Windkraft-Lobby und deren überwiegend nicht in der Region Main Tauber ansässigen Vertretern (Windkraft-Initiatoren) wie WEBW / Stuttgart oder MVV AG, Mannheim, die dazu noch von der „grün-rot“ geführten BW-Landesregierung aus politisch-ideologischen Gründen unterstützt wurde.

Diese hat den ländlichen Raum im nördlichen Zipfel Baden-Württembergs bzw.  -  bewußt  -  unsere relativ bevölkerungsschwache Region Main-Tauber bzgl. der Windkraft-Forcierung zum

 „Pilot-Projekt“ / „HOT-Region“ und landesweiten Modell-Vorhaben

 hochstilisiert; ein Vorgehen, das im bevölkerungsstarken Großraum Stuttgart von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen wäre…

 Auf der anderen Seite stand unsere ausschließlich in unserer Freizeit tätige, ehrenamtlich arbeitende Bürgerinitiative mit eng begrenzten finanziellen Ressourcen, die wir  -  neben kleineren Spenden aus der Bevölkerung  -  nahezu ausschließlich aus eigenen Mitteln aufgebracht haben.

 Im Genehmigungs- und Widerspruchsverfahren haben die unter dem Einfluß der Landesregierung stehende Untere (Landratsamt) und Obere Naturschutzbehörde (Regierungspräsidium) „weg gesehen“ und zahlreiche, von uns aufgezeigte, beweissicher dokumentierte Verstöße gegen an sich zwingend einzuhaltende Naturschutz-Gesetze toleriert.

 Das Ergebnis ist nun für jedermann durch Inaugenscheinnahme ersichtlich: Aus dem bisher  vorwiegend der einheimischen Bevölkerung und Natur-Liebhabern als Erholungswald und den Klimaschutz-Zielen dienenden Klosterwald mit teilweise mehr als 100 Jahre altem Mischwald-Bestand ist ein gewerbliches Windindustrie-Gebiet geworden. Der Klosterwald hat seinen Charakter als Erholungswald weitgehend verloren.

 Die Habitate der dort zweifelsfrei festgestellten, auf allen Artenschutz-Listen stehenden und harte Genehmigungs-Hindernisse darstellenden seltenen Arten wie Wespenbussard, Schwarzstorch, Rotmilan und anderer Vogelarten sowie mehrerer Fledermaus-Arten und Amphibien sind weitgehend zerstört: Natur- und Landschaftsschutz sind einmal mehr böse „unter die Räder“ gekommen.

Nach dem Probebetrieb häufen sich überdies die Beschwerden der um ihre Nachtruhe gebrachten Bürger in den umliegenden Dörfern Reinsbronn, Frauental, Niedersteinach, Schirmbach, Erdbach und Freudenbach, was darauf schließen läßt, daß die ursprünglich dem Genehmigungs-Verfahren zugrunde gelegten Lärm-Prognosen hinsichtlich des vom Windkraft-Betriebs ausgehenden Lärms ebenfalls  -  wie auch viele Annahmen im von Betreibern und „Gutachter“ zielgerichtet sowie weder objektiv noch neutral erstellten Artenschutz-Gutachten  -  falsch sind.

 Das von uns im  Interesse des Natur- und Landschaftsschutzes und der Aufrechterhaltung unserer Wohn- und Lebensqualität bestrittene außergerichtliche und gerichtliche Verfahren und die dabei angefallenen Gutachter- und Rechtsanwaltskosten haben bisher einen Betrag im mittleren 5-stelligen Bereich verschlungen.

Weitere Kosten werden vermutlich für die Beschreitung des weiteren Rechtwegs sowie für die jetzt anstehende Prüfung des vom Windpark ausgehenden Lärms beim nun anlaufenden Real-Betrieb anfallen.

 Beim bisherigen Verfahren waren eine Reihe von Gesetzes-Verstößen festzustellen, die wir im Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg sowie im jetzt wieder aktivierten Hauptsache-Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart vorbringen werden.

 Im Interesse unserer Heimat und einer mehrere Jahrhunderte alten Kulturlandschaft werden wir die Angelegenheit notfalls zur letzt-instanzlichen Entscheidung vor den Europäischen Gerichtshof bringen. Auch dies ist mit weiteren Kosten verbunden.

 Zur Finanzierung unserer weiter anfallenden Kosten  -  die wir auch im Interesse aller Natur-Liebhaber in der Region eingehen  -  bitten wir Sie um finanzielle Unterstützung durch Gewährung einer Spende.

 Auch kleinere Beträge sind willkommen ! Ihre Spende können Sie uns durch Einmal-Betrag oder bis auf weiteres durch eine monatliche Überweisung (Dauerauftrag) zukommen lassen, wobei  -  wie gesagt  -  auch Kleinst-Beträge hoch-willkommen sind ! Sie unterstützen damit einen guten Zweck !

 Selbstverständlich wird Ihre Spende vertraulich und diskret behandelt.

 Unsere Bankverbindung ersehen Sie nachfolgend. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen und Ihrer Familie

„Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2016 !“

  Unsere Bankverbindung:

 Kontoinhaber / Empfänger: Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“

 Volksbank Vorbach – Tauber e.G.

IBAN: DE 936 239 142 000 302 160 01

BIC: GENODES1VVT

 

 



Leserbrief in den Fränkischenb Nachrichten vom 14.012.2015

Nicht an das Wohl der Bürger gedacht!



Energiewende - ein aussichtsloses Projekt!



Pressemitteilung:
"Normen müssen eingehalten werden"



Pressemitteilung

der Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“ zum Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart

vom 16. Oktober 2015

 


"Die Mär vom Glückswald"
eine kleine Geschichte! Oder ist sie gar wahr?



Ein bemerkenswertes Urteil: Baustopp für sechs Windkraftanlagen im Landkreis Haßberge!

Komisch, irgendwie erinnert das an das Genehmigungsverfahren beim Klosterwald!

 



Entschädigung für Bürger und Kommunen wegen WKAs



Boxberg: Egon Fahrbach hält Beschlüsse für rechtswidrig



Presseartikel:
„Großflächige Abholzung“ scharf kritisiert

auch zu finden unter "Presse"



Dem Windpark geht die Puste aus!

Nachdem 12 Monate lang Windmessunungen im vorderen Schurwald bei Esslingen gemacht wurden ist nunmehr wegen der schlechten Ergebnisse der Investor abgesprungen. Laut Windatlas (BW) 6,5m/s tatsächlich aber unrentabel. Nun will sich sie Stadt Esslingen mit 2,6 Millionen Euro am Windpark Klosterwald beteiligen. Hier wurden NIE Windmessungen durchgeführt. Messungen hätten ergeben dass die WKA hier mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch als unrentabel erwiesen hätten.


 Hier geht es zum aktuellen Newsletter von Windwahn.de

mit vielen Informationen rund um die Windkraft. Neues vom Infraschall, über die Ökodiktatur, die Streichnung von Subventionen in Australien, Berichten von Schallopfern und vielem Mehr.
Zum Newsletter



Ein beeindruckendes Video von einer jungen Frau über das „Windland“ Deutschland und die Auswirkungen auf Mensch und Natur

 

https://www.youtube.com/watch?v=bPCNbkvb7co




Leserbrief: Lieber Ingeniuere als Politik vertrauen



Kleine Anfrage eines "Grünen"-Politikers zum Thema WKA im Wald und Bodenbearbeitung!



Link: Erfahrungen eines Jagdpächter mit WKA im Wald



Wenn das Windrad zur tödlichen Gefahr wird



Offenes Mail an alle Mitglieder des Landtages von BW




Offener Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann.



Unbedingt ansehen: Taunuskrime am Montag 04.05.2015 im Fernsehen!



Leserbrief: Nicht mehr Herr im eigenen Haus


Leserbrief: Nicht alles was legal ist, ist auch fair!



Leserbrief: Menschen werden kein normales Leben mehr führen können



Leserbrief: Vernunftkraft gegen Windkraftwahn


Leserbrief: Neues "Wahrzeichen"?


Link zu einem Bericht über Infraschall in Dänemark (Bericht vom RTL-Nachtjournal)



"Nein" einer Erdbacher Bürgerin!



Fragen sie mal ihren Hausarzt!



Pressemitteilung:
Was verheimlichen Landrat und Bürgermeister?



Leserbrief:

Energiewende auf der Basis von „hübsch“?


Bürgerinitiative reicht Klage ein


Einladung zum Ostermarkt - Die Gesundheit der Bürger
 


Leserbrief: Da kommen böse Vorahnungen auf!


Klageweg ja oder nein?


Einladung zum Ostermarkt in Creglingen


Pressebericht: Gefahr für das Grundwasser


Link: Windiges Geld (Fernsehbericht im NDR)



Link: Grünbuch zur Energiewende (sehr Aufschlussreich)



Pressebericht: Stürmische Zeiten im Jagsttal



Hier geht es zu Filmmitschnitten und Bilder zur Infoveranstaltung in Hollenbach vom 08.03.15
Absolut Wichtig, Interessant und Informativ!


 


 


Leserbrief: Tickende Zeitbombe


Pressebericht: Schlaraffeland ist abgebrannt!


Infraschall: Bericht von Betroffenen


Pressebericht: Umfangreicher Fragenkatalog


Link: Der unsinnige utopische Klimaschutz

 



eserbrief: Hundsmiserable Winderträge in Frauental



Heilkräfte des Waldes – Einheimische Bäume, Sträucher, Pilze


Strafanzeige gestellt


Abstandsreglung in BW

 

Es ist ein Irrtum, dass die in Baden-Württemberg empfohlenen Abstände zu Windkraftwerken von nur 700 Metern zur Wohnbebauung und nur 400 Metern zu Einzelhäusern ausreichen.  Die Bevölkerung wird massiv belastet und die Gesundheit gefährdet.  Selbst der Bundesverband Haus & Grund verlangt einen Abstand von mindestens dem 10 fachen der Gesamthöhe, ebenso wird eine Entschädigung für die Wertminderung der Immobilien gefordert.

Bei Wind­kraft­anlagen eine bundes­einheit­liche Kodifi­kation einer Abstands Regelung für das Bau­leit­planungs­verfahren. Bereits während der Auf­stellung eines Flächen­nutzungs­plans wäre diese bundes­einheit­liche Abstands­regelung maßgeblich. Haus & Grund schlägt einen Abstand von mindestens dem 10-Fachen der Gesamt­höhe der Windkraftanlagen vor. Zudem sollten vor dem weiteren Ausbau der Onshore Windkraft­anlagen die Auswir­kungen des durch diese Anlagen verur­sachten Lärms auf Menschen und Tiere in einer Studie untersucht werden.

 

 

Positionspapier ist hier zu finden: :

http://www.hausundgrund.de/energiegewinnung-und-energietraeger.html
   

Neuer Leserbrief:

Absolut unrealistisch


Neuer Leserbrief:

Wir haben uns bei der Energiewende geirrt!


Neuer Leserbrief:

Simple Rechnung bringt Klarheit


Neuer Leserbrief: Natur wurde brutal zerstört!


Leserbrief: Die Antwort auf die Äußerungen des Bürgermeisters Hehn in einem Interview



Pressemitteilung:

Gemeinderäte sind haftbar für Gesundheitsschäden durch Windkraftanlagen!


Offener Brief an Herrn Braake




Sollten sich auch Investoren und manche Gemeinderäte und Bürgermeister zu Herzen nehmen!



Leserbrief:"Ich würde Strafanzeige stellen"


Neue Kategorie, unsere geschützten Tiere im Klosterwald! (Hat die der Gutachter der Investoren gesehen?)



In der Sache liegt man weit auseinander!



Bürger wissen gut, wie sie ihr Kreuzchen zu machen haben



Symbol für rigorose Rodung



Leserbrief:

Die Verantwortlichen versagen

 



Leserbrief:

Das Warten auf den Naturschutz

 


Leserbrief:

Wir müssen doch Visionen haben dürfen

 



Leserbrief:

Das Zerstörungswerk hat nun begonnen

 



Pressebericht: Bestürzung und Unverständnis über die Ereignisse



Leserbrief: Als hätten wir einen zweiten Planeten


Presse: Über 1000m³ Holz geschlagen



Leserbrief: Wir werden weiter unsere Stimme erheben



Winderergie im Wald - Studie der Deutschen Waldtierstiftung


Das Video der FN vom gestrigen Trauermarsch ist auf Youtube abrufbar - hier klicken


  Offener Brief an Landrat Reinhard Frank! - Trauermarsch!




Mensch und Natur mit Füßen getreten - Leserbrief

Frevel an der Natur - Leserbrief



Leserbrief:

Der Weg in die Schuldenfalle ist nicht weit